Neu erschienen! Jan Söhlke: „verderben, verführen, verwüsten, bestechen“. Literatur und Korruption um 1800

Die vorliegende umfassende begriffsgeschichtliche Analyse der semantischen, historischen und sozialen Verfasstheit von „Korruption“ leistet einen Beitrag zum Verständnis der Moderne und bildet die Grundlage für die minutiöse neue Lektüre von Lessings „Minna von Barnhelm“, Kleists „Der zerbrochne Krug“ und Schillers „Der Geisterseher“ aus der Perspektive der Korruption. Bei Korruption, so scheint es, ist […]

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Neu erschienen: Marie Ofori: „… baut eine Mauer mitten im Meer, und baut sie bis hinauf in den Himmel…“ Flüchtlinge aus Afrika als politische und humanitäre Herausforderung für Deutschland

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland insgesamt 745.545 Asylanträge gestellt. Unter den neun Hauptherkunftsländern der Erstantragssteller befanden sich zwei afrikanische Länder, Eritrea und Nigeria. Was treibt Menschen auf den Weg nach Europa und welche Hindernisse nehmen sie dafür in Kauf? Was geschieht nach ihrer Ankunft und wie ist die politische Haltung Deutschlands und […]

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Näher beleuchtet – Katalog- und Ausstellungsreihe „hell“ des Department Architektur

Das Department Architektur, Fakultät II, Bildung • Architektur • Künste kuratiert regelmäßige Ausstellungen unter dem Titel hell, die jeweils von einer im Universitätsverlag veröffentlichten Katalogreihe begleitet werden. Werke von akademisch Lehrenden sowie Arbeiten von externen, bekannten Professionellen aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Musik, Neue Medien sollen ins Licht gerückt werden. Idee ist […]

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Neu erschienen: Daniela Reimer u. Corinna Petri – Wie gut entwickeln sich Pflegekinder? Eine Longitudinalstudie

Was wird aus Kindern, die in Pflegefamilien aufgewachsen sind? Wie wichtig bleibt die Pflegefamilie? Welche Bedeutung kommt der Herkunftsfamilie zu? Diese Fragen werden anhand einer von der EmMi Luebeskind-Stiftung finanzierten Longitudinalstudie beantwortet, basierend auf biografischen Interviews mit jungen erwachsenen Pflegekindern und einer vier bis acht Jahre später durchgeführten Folgebefragung.

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Neue Ausgabe: Navigationen 1 (2017) – Medienpraktiken: Situieren, erforschen, reflektieren

Mit dem Fokus auf Medienpraktiken bündelt dieses Heft aktuelle Positionen zur empirischen Erforschung von Medien. Die Beiträge gehen davon aus, dass Medien erst durch ihren Gebrauch zu Medien werden. Medienpraktiken zu erforschen, bedeutet jedoch nicht nur herauszufinden, was Menschen mit Medien tun, sondern auch was Medien mit Menschen machen.

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